Im Dezember 2018 habe ich mich in einer Zucht unsterblich in die wunderbare Wolfhündin Luna verliebt, die im Alter von 3 Jahren zu vermitteln war. Ich durfte sie aus der Zucht zur Probe mit nach Hause nehmen und es war sehr schnell klar, dass meine Familie und Luna ein Dream-Team sind. Die Züchterin war zudem froh, dass die Hündin bei mir ein Zuhause bekommen hat, da sie keinen Platz mehr hatte für noch mehr Hunde. Die Vorbesitzerin, die sich von Luna aus familiären Gründen trennen musste, hatte ausserdem die Züchterin damit beauftragt, für Luna einen schönen Platz zu finden. Diese wurde dann auch umgehend informiert, dass ihre Hündin einen Platz bei uns gefunden hat, worüber sie sich sehr freute. Luna wurde unfassbar schnell zu einem festen Familienmitglied und begleitete unseren Sohn jeden Tag auf seinem Weg zum Kindergarten.

Ein Jahr später hat Luna auf Bitte der Züchterin 9 wunderbaren Welpen das Leben geschenkt. Dies gründete auf der Abmachung, dass die Hündin einmal für die Züchterin Junge austragen sollte. Darauffolgend erhielt Luna unter meiner Führung die Zuchtzulassung. Weil Luna die Jungen «im Auftrag der Züchterin» austragen sollte, wurden viele der notwendigen Papiere nicht auf mich überschrieben. Die damit zusammenhängende Argumentation war, dass dies danach erledigt werden würde. Leider haben wir Luna bis heute nicht zurückerhalten und wir sind genötigt, den Rechtsweg zu beschreiten, um unser verlorenes Familienmitglied wieder nach Hause holen zu können.

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Wir vermuten, dass die Züchterin Luna deshalb nicht mehr zurückgibt, da rassenreine Welpen dieser Art rund CHF 2'000 wert sind. Der Rechtsweg wird vor allem deshalb notwendig, da die Papiere erst nach dem Wurf auf uns hätten umgeschrieben werden sollen, was bis jetzt aber nicht passiert ist.

In unserem Verdacht werden wir dadurch bestärkt, dass auch andere von ähnlichen Erfahrungen mit der Züchterin berichten.

Für den Prozess benötige wir einen fachkundigen Rechtsanwalt, was natürlich mit Kosten verbunden ist. Zusätzlich kommen noch Gerichtskosten hinzu. Um zumindest einen Teil der anstehenden Kosten zu decken, haben wir dieses Crowdfunding gestartet.

Für die Gerichtskosten müssen CHF 3'000 im Voraus bezahlt werden. Auch die Anwaltskosten werden sich je nach Aufwand ungefähr in diesem Bereich bewegen. Unser Ziel ist es, mindestens CHF 3400.- zu sammeln, womit zwar nur ein Teil der Kosten gedeckt wird, wir so aber einen grossen Schritt näher sind, unser vierbeiniges Familienmitglied wieder nach Hause zu holen.

Für den Fall, dass wir den Prozess gewinnen sollten und die Prozesskosten damit von der Züchterin getragen werden müssten, würden die gesammelten Spenden allesamt an den SCTW (Schweizerischer Club Tschechoslowakischer Wolfhunde) und an den Tierschutzverein «Johns kleine Farm» verteilt.

Mit dem Erfolg des Projekts wären wir unserem Traum, Luna wieder im Kreis unserer Familie begrüssen zu dürfen, ein grosses Stück näher. Vor allem mein Sohn hängt sehr an der Fellnase. Jeden Tag fragt er nach seiner Luna und versteht nicht, wieso sie nicht zu uns zurückkehrt.

Wenn sich im Rahmen des Prozesses herausstellen sollte, dass die Züchterin mit wohlwissender Absicht gehandelt und eine gültige Abmachung gebrochen hat, würde dieser Prozess helfen, dass sich solche Dinge in Zukunft nicht wiederholen.

Um nicht kampflos aufgeben zu müssen, benötigen wir für den Anfang CHF 3'400.

Helft uns, unser Familienmitglied Luna zurückzugewinnen!


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Thank you
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Project Leader
Olga Hirsbrunner
I care for you