Nach Jasons’ erstem epileptischen Anfall wurden die Eltern des Jungen mit hohen Arztrechnungen schon gar bombardiert. Die Haushaltskasse ist leer; der offene Selbstbehalt von CHF 700 und die Kosten der Ambulanz können von der Familie nicht gedeckt werden. Dringend wird Hilfe benötigt, um nahrhaftes Essen auf den Tisch zu stellen, und Jason ein hoffnungsvolles Umfeld zu ermöglichen.

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Jason erlitt am 8. Juni seinen ersten epileptischen Anfall, der unvorstellbar stark war und ihn für längere Zeit bewusstlos liess. Noch dazu hat er sich die Schulter verletzt, so dass diese sich immer wieder ausrenkt und Jason starke Schmerzen verspürt. Er wurde nach dem Krampfanfall mit dem Krankenwagen ins Spital gefahren, wo man ein MRI und EEG durchführte. Dies hat das Budget der Familie bei weitem überschritten! Geld fürs Essen ist praktisch nichts übrig, was besonders jetzt, wo Jason sich aufgrund der vielen Medikamenten nahrhaft und gesund ernähren muss, sehr problematisch ist.
Ein weiterer Anfall könnte dem 18-jährigen jungen Mann das Leben kosten.

Die Eltern sind am Ende ihrer Kraft! Die Mutter ist selbst physisch und mental durch Krankheiten belastet und führt zurzeit ein IV Praktikum durch, welches nicht viel Geld in die Haushaltskasse reinbringt. Noch dazu kommt, dass dem Stiefvater aufgrund der aktuellen Coronakrise aus wirtschaftlichen Gründen auf Ende März gekündet wurde.

Wo kein Geld für Essen ist, gibt es unglücklicherweise nun auch keine Möglichkeit die Arztkosten zu decken, bzw. den Selbstbehalt und die Ambulanz zu bezahlen.

Der Familie soll durch einen kleinen finanziellen Zustupf, die Last des Selbstbehalts von 700 Franken weggenommen werden. Des Weiteren hat dieses Crowdfunding-Projekt das Ziel, die aufgrund der Arztkosten bereits leere Haushaltskasse für diesen Monat Juli aufzustocken.

Auch soll jede weitere Spende die Familie darin unterstützen, die Krankenwagen-Kosten von CHF 1'167 zu begleichen.

Einerseits wird Jason eine adäquate Ernährung ermöglicht, andererseits wird den Eltern eine schwere Last vom Herzen genommen.

Für Jason bedeutet eine gesunde Ernährung weniger Magenbeschwerden aufgrund der Medikamente. Weniger Schmerzen, führen zu weniger Stress und wirken somit einem weiteren Krampfanfall entgegen. Durch diese Unterstützung würde Jasons Gesundheit bestärkt, und sein Leben womöglich gerettet.

Auch die finanziellen Sorgen der Eltern färben auf den Jungen ab. Indem man der Familie den Selbstbehalt übernimmt, wird nicht nur den Eltern Zeit verschafft, bis sie beide eine feste Arbeit finden, sondern auch Jason wird ein gesunderes Umfeld zu verspüren bekommen. Dies wird ihn langfristig stückweit beruhigen, so dass er sein Leben wieder in die Hand nehmen und seines eigenen Glückes Schmied werden kann.

Mit CHF 1'000 können wir der Familie bereits Unterstützung leisten. Für viele hier in der Schweiz ist das ein unbedeutender Betrag - für Jason und seine Familie bedeutet er jedoch die Welt.

Mit jedem weiteren Franken hilfst Du dabei, die Kosten der Ambulanz zu decken.

Spende jetzt, um dem Jungen ein Funken Hoffnung zu schenken.

Vielen Dank!

 


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